Bei der Aufarbeitung der PFAS-Belastung an der Friedberger Ach gibt es neue Bewegung. Landtagsabgeordneter Peter Tomaschko informierte sich über den aktuellen Stand und sprach dazu auch in einem Interview mit a.tv über die laufenden Untersuchungen.
Die erste Beprobung des belasteten Sediments ist inzwischen erfolgt. Aktuell wird das Sediment entwässert, anschließend soll das getrocknete Material erneut beprobt werden. Parallel dazu steht Tomaschko im Austausch mit der Regierung von Schwaben, um auf Grundlage der Untersuchungsergebnisse die nächsten Schritte festzulegen.
„Nach langer Zeit kommt jetzt endlich Bewegung in die Sache. Entscheidend ist, dass wir mit belastbaren Ergebnissen eine gute Grundlage für das weitere Vorgehen bekommen“, erklärt Tomaschko.
Den Runden Tisch zur Friedberger Ach hatte Tomaschko ursprünglich selbst initiiert. Seitdem begleitet er das Thema kontinuierlich und setzt sich für eine sachgerechte und möglichst zügige Lösung ein. „Ich werde bei der Friedberger Ach weiter dranbleiben und das Thema vor Ort begleiten. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten zu Recht, dass wir hier Schritt für Schritt vorankommen“, so Tomaschko.
