Wie Schülerinnen und Schüler mit Dyskalkulie künftig noch besser unterstützt werden können, stand im Mittelpunkt eines fraktionsoffenen Werkstattgesprächs im Bayerischen Landtag.
Gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Medizin und Wissenschaft diskutierte der Vorsitzende des Bildungsausschusses, Peter Tomaschko, über mögliche Verbesserungen bei Förderung und Unterstützung betroffener Kinder.Im Zentrum des Austauschs stand das gemeinsame Ziel, jedem Kind die bestmöglichen Chancen auf erfolgreiche Bildung zu ermöglichen – unabhängig von individuellen Herausforderungen. Dafür braucht es praxistaugliche Ansätze und eine enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Medizin, Schule und Politik.
„Jedes Kind soll die Unterstützung bekommen, die es braucht, um seine Fähigkeiten und Stärken voll entfalten zu können. Gerade bei Dyskalkulie ist es wichtig, genau hinzuschauen und gemeinsam mit Fachleuten Lösungen zu entwickeln, die im Schulalltag funktionieren. Der Austausch mit Wissenschaft und Praxis liefert dafür wertvolle Impulse“, betonte Peter Tomaschko. „Unser Ziel ist es, die Bildungschancen aller Kinder weiter zu verbessern und eine bestmögliche Förderung sicherzustellen.“
