Pinktober: Gemeinsam ein Zeichen gegen Brustkrebs setzen
30.10.2026, 11:13 Uhr
Im Rahmen des internationalen Brustkrebsmonats Oktober, dem sogenannten Pinktober, setzt sich Landtagsabgeordneter Peter Tomaschko gemeinsam mit der CSU-Fraktion für mehr Aufmerksamkeit, Aufklärung und Solidarität im Kampf gegen Brustkrebs ein.
Mit der pinken Schleife als internationalem Symbol der Brustkrebsaufklärung soll das Bewusstsein für die Bedeutung von Vorsorge und Früherkennung gestärkt werden.
Etwa jede achte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Auch Männer können betroffen sein. Wird die Erkrankung frühzeitig erkannt, bestehen gute Heilungschancen. Umso wichtiger ist es, über die Erkrankung aufzuklären und Menschen für regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen zu sensibilisieren.
„Brustkrebs kann jeden treffen. Deshalb dürfen wir dieses Thema nicht aus den Augen verlieren. Früherkennung kann Leben retten. Gleichzeitig müssen wir Betroffenen und ihren Angehörigen zeigen, dass sie auf unsere Solidarität und Unterstützung zählen können“, betont Tomaschko.
Ein weiteres wichtiges Anliegen ist für den Landtagsabgeordneten das sogenannte „Recht auf Vergessen“. Menschen, die eine Krebserkrankung überstanden haben, sollen nicht noch Jahre später beispielsweise bei Versicherungsabschlüssen benachteiligt werden. Eine überstandene Erkrankung darf nicht dauerhaft zum Nachteil werden.
„Wer den Krebs besiegt hat, verdient faire Chancen und einen unbelasteten Blick in die Zukunft. Dafür müssen wir uns starkmachen“, so Tomaschko.
Mit dem Pinktober soll deshalb nicht nur ein sichtbares Zeichen der Solidarität gesetzt, sondern auch ein wichtiger Beitrag zu mehr Aufklärung, besserer Vorsorge und fairen Chancen für ehemalige Krebspatientinnen und -patienten geleistet werden.
